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Girls'Day

Mädchen macht Kaugummiblase
Bild: Edith Steffens
Der jährlich stattfindende "Girls'Day" ist eine bundesweite Kampagne, die Schülerinnen der 5.-10. Klasse die Möglichkeit bietet, einen praktischen Einblick in "männertypische" Berufsbereiche wie Technik und Informations- & Kommunikationsmedien zu erhalten.
Der ‚Mädchen-Zukunftstag' soll Schülerinnen helfen, ihr Bild von Technikberufen zu überprüfen und die Möglichkeiten der Berufswahl zu erweitern.

Kontakt und Informationen
zu den Girls'Day Aktivitäten in Darmstadt:

Logo Girls'dayStaatliches Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt
Frau Bettina Weber (Projektkoordination)
Rheinstraße 95
64295 Darmstadt
Telefon: 06151/ 36 82-495
bettina.weber@da.ssa.hessen.de
Internet www.frauenbuero.darmstadt.de

Mitmachen?

Informationen, Tipps und Materialien unter
www.girls-day.de
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Girls'Day - Mädchenzukunftstag

An diesem Tag können Eltern ihre Töchter mit zur Arbeit und Unternehmen, Behörden, Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen öffnen ihre Türen für Schülerinnen der Klassen 5 bis 10. Sie ermöglichen ihnen Einblicke in eine Vielfalt von Berufen – vor allem in technische, informationstechnologische, naturwissenschaftliche und handwerkliche Bereiche. Es muss sich hierbei um Berufsfelder handeln, die eine männliche Domäne darstellen.
Unternehmen können den bundesweit stattfindenden Berufsorientierungstag nutzen, um sich mit der Zielgruppe Mädchen eine Personalressource für die Zukunft zu erschließen. Sie können optimale Voraussetzungen dafür schaffen, dass Mädchen bereits früh Begeisterung für Naturwissenschaft, Handwerk und Technik entwickeln. Eltern und Lehrkräfte können dazu beitragen das Berufswahlspektrum zu erweitern, indem sie sich für die Teilnahme von Schülerinnen am Girls’Day einsetzen und gemeinsam mit ihnen nach einem geeigneten Girls’Day Platz suchen.
Information
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Warum gibt es den Girls'Day?

Mädchen untersucht Platine
Bild: Edith Steffens

Mädchen haben im Schnitt die besseren Schulabschlüsse und Noten. Trotzdem wählen mehr als die Hälfte im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl zwischen nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System. Naturwissenschaftlich-technische Berufe sind nicht darunter. Auch in Studiengängen wie z.B. in den Ingenieurswissenschaften oder der Informatik sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Dies zeigt, dass Mädchen ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll ausschöpfen und dass das Geschlecht einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die Berufs- und Lebensplanung nimmt.

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Was möchte der Girls'Day erreichen?

„Ziel des Girls'Day ist, das Berufswahlspektrum von Mädchen und jungen Frauen über die ‚typisch weiblichen’ Arbeitsfelder hinaus zu erweitern – ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengerechtigkeit auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Zudem eine gerechte Erweiterung der Bewerbungsmöglichkeiten bei der Jobsuche", so Barbara Akdeniz, ehemalige Leiterin des Frauenbüros der Wissenschaftsstadt Darmstadt, das den Darmstädter Girls'Day koordiniert.
Gerade die Technologieregion Darmstadt-Rhein-Main-Neckar kann auf das große Potenzial an hoch qualifizierten Schulabgängerinnen nicht verzichten. Es ist der richtige Schritt, junge Frauen mit ihren vielfältigen Stärken als qualifizierte Nachwuchskräfte für alle Berufszweige zu entdecken.
Für Schulen kann der Girls'Day ein weiterer, bereichernder Baustein im Rahmen der Berufswahlorientierung sein, an dem sich Fragen zu Rollenerwartungen und Lebensvorstellungen von Jungen und Mädchen anschaulich bearbeiten lassen.
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Beispiel Girls'Day Darmstadt

Zwei Mädchen arbeiten an Werkbank
Bild: Degussa AG - Röhm GmbH & Co KG

Über 1000 Mädchen, über 40 Unternehmen und rund 15 Schulen waren im vergangenen Jahr in Darmstadt am Mädchenzukunftstag mit von der Partie. „Der Girls’Day ist in den letzten fünf Jahren nicht nur quantitativ gewachsen, sondern alle Beteiligten setzen sich engagiert auch für eine qualitative Weiterentwicklung ein.
Nicht umsonst erhält der Mädchenzukunftstag bei der Auswertung von den Mädchen und den Unternehmen gute und sehr gute Noten,“ so Sabine Eller, ehemalige Projektkoordinatorin im Darmstädter Frauenbüro.

Das Entscheidende ist, dass Eltern, Schule sowie Unternehmen und Hochschulen die Schülerinnen aktiv bei ihrer Berufs- und Lebensplanung unterstützen. Initiativen wie der Girls’Day sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Gute Gründe auch für die kooperierenden Stellen - Agentur für Arbeit Darmstadt, Handwerkskammer Rhein-Main, Staatliches Schulamt Landkreis Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt, Unternehmerverband Südhessen e.V. – bereits seit mehreren Jahren den Girls’Day aktiv zu unterstützen.
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planet-beruf.de - Infos zum Start in die Ausbildung

Bei www.planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit gibt es viele Tipps für Schüler/-innen zum Start in den Beruf, zum Beispiel zum Entdecken von Berufen, einen Berufswahlfahrplan, Informationen zur Berufswahl wie Tagesabläufe von Berufen, zur Ausbildung bzgl. Recht und Finanzen, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, außerdem Bewerbungstipps
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Girls'Day im Frauenbüro

Wie könnte ein "Girls'Day" aussehen?
Gerne zeigen wir hier an einem Girls'Day, den zwei Mädchen in der Redaktion von www.familien-willkommen.de im Frauenbüro verbrachten, beispielhaft die Möglichkeiten.

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Neue Wege für Jungs

Das bundesweite Projekt unterstützt Initativen und Projekte, die sich mit dem Thema jungengerechte Berufs- und Lebensplanung beschäftigen. Es richtet sich an Lehr- und Fachkräfte sowie Eltern.

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